Vocal Improvisation

Vor ein paar Monaten habe ich ein wenig rumgesungen und dann dieses kurze Stück aufgenommen. Nicht großartig, aber nett. Wenn einem mal wieder kein Text einfällt…

Vor ein paar Monaten habe ich ein wenig rumgesungen und dann dieses kurze Stück aufgenommen. Nicht großartig, aber nett. Wenn einem mal wieder kein Text einfällt…
Mit etwa 16 entdeckte ich den ScreamTracker, ein Musikprogramm, mit dem man sogenannte MOD(S3M)-Files schreiben konnte. Pattern-basierte Kompositionen mit Musik-und Soundsamples. Der ScreamTracker konnte sogar den Adlib-Soundkarten-Synthesizer ansprechen
! Großartige Sache! Leider sind mir die meisten Original-Dateien abhanden gekommen und ich hatte nur noch eine Audio-Kassette mit einigen wenigen Aufnahmen. Die sind seit kurzem digitalisiert und werden ebenfalls in Kürze zum Download zur Verfügung stehen.

Dass man ohne Musiktheorie, ohne ein Instrument zu spielen und rein nach Gehör komponieren und “Musikmachen” kann, wäre dann mal wieder bewiesen. Dass die Musik nicht jedem gefällt ist eine andere Sache. Gedacht waren die meisten Stücke als Soundtrack für Computerspiele, die ich nicht programmieren konnte… Aber ich hatte Ideen! Wer also noch ein grandioses Computerspiel schreiben will: Story, Soundtrack und Art Direction übernehme ich gerne ![]()
Copyright der Kompositionen und Aufnahmen liegt bei mir (Alexander-Lars Dallmann).
Noch ein wenig Geduld…
Das Menu von triggercult.com wurde erweitert. Es können nun auch die Soloprojekte der beiden Kulturschaffenden angesehen werden.

Mein erstes Soloprojekt auf Triggercult.com ist online. “Uhum” ist eine Anwendung die dir zuhören will, wenn du niemanden anderen hast, der es tun würde. Solange du redest zeigt “Uhum” seine Ausmerksamkeit durch ständiges kommentieren. Hört du jedoch auf zu reden, will “Uhum” sofort wissen, wo du steckst, was los ist und warum du nichts sagst.
Ausprobieren kann man ihn hier -> Menu -> Projekte -> Sammy -> Uhum
Special Delivery ist ein Projekt, das weitestgehend ohne Triggercult von statten gehen soll. Wir geben nur den Startschuß und markieren die Ziellinie. Ein offenes Paket soll durch freundliche und hilfsbereite Bahnfahrer von einem Bahnhof in einen anderen transportiert werden. Dabei ist offen, welchen Weg und auch welche Abenteuer es hinter sich bringt. Beigelegt sind lediglich eine kurze Beschreibung des Projektes inclusive Telefonnummer für Fragen, ein Zettel mit dem Zielbahnhof, Süßigkeiten für jedermann, eine Kamera und ein leeres Buch zur Dokumentation…
Wann, wie und wo steht bald hier.
Es ist nun etwas seltsam, daß die erste Nachricht von einer Trennung triggercults berichtet - von der räumlichen Trennung. Das zum Thema WebArt gegründete Duo triggercult wird sowohl Einzelprojekte als auch gemeinsame Arbeiten veröffentlichen und diesen Blog, sowie die triggercult homepage dafür nutzen.
Die räumliche Trennung dürfte für eine Arbeit, die sich u.a. der digitalen Kommunikationstechnologien bedient, kein allzugroßes Hindernis sein - wenigstens wird durch sie eine Grundlage für gemeinsame Arbeit überhaupt möglich gemacht.
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